Active Control On Premise

Active Control On-Premise - So funktioniert´s

Der Client Lifecycle Management Service Active Control On-Premise von Sparxent mit LANDesk basiert auf einem SaaS-Modell (Software as a Service) und revidiert offene Fragen zu Sicherheit, Konfigurierbarkeit, Verfügbarkeit und die Integration mit bestehenden Anwendungen. Aufgrund einer leistungsbezogenen Abrechnung fallen kostspielige Vorab-Investitionen weg und angespannte IT-Budgets werden somit entlastet.

Arbeitsweise: Wenn Sie große Datenvolumen mit Ihrem LANDesk System analysieren, überwachen und bereinigen müssen, könnten On-Premise genutzte Data Quality Solutions für Sie die bessere Lösung sein. Denn aufgrund des hohen Adress- und Datenvolumens sowie der häufigen und intensiven Nutzung macht sich die Investition in eine lokale Installation schnell bezahlt. Darüber hinaus müssen Sie Ihre Daten nicht außer Haus geben. Wichtig ist in diesem Fall, dass Sie Ihre IT-Strategie darauf ausrichten, Ihre Datenqualitätslösungen selbst zu betreiben.
Das Konzept: Active Control On-Premise beschreibt die klassische Form eines Applikationsbetriebes, d.h. LANDesk - der Applikationsserver inklusive der eigenen Daten - wird im hauseigenen Rechenzentrum oder auf den hauseigenen Servern installiert und betrieben. LANDesk wird einmalig beim Produkthersteller in Abhängigkeit von der Anwenderanzahl gekauft und lizenziert. Zusätzlich kann das entsprechende Upgrade- und der Support durch eine jährliche Gebühr bezogen werden. Die Applikation ist on- und offline voll verfügbar. Die Applikation kann als Web- oder FAT-Client den Anwendern zu Verfügung gestellt werden.
Preisstruktur: Um einen seriösen Business Case kalkulieren zu können, muss eine Software-Investition über mehrere Jahre hinweg (in der Regel drei bis fünf Jahre) angesetzt werden. In diesem Zeitraum fallen, abhängig von der Strategie, unterschiedliche Kosten an. Während sich im On-Demand-Bereich die Kosten auf die Softwaremiete, das externe Consulting und die internen Ressourcen aufteilen, setzen sich im On-Premise-Bereich die Kostenblöcke aus den Softwarelizenzen, der Hardware, dem Software-Support, den Software-Upgrades, dem Consulting und den interne Ressourcen zusammen.
Die Größe der Kostenblöcke ist von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich. Active Control On-Premise von Sparxent unterstützt LANDesk-Kunden mit einem flexiblen Preismodell, angepasst an Zeitumfang und Inhalte der gewünschten Services.

Entscheidungskriterien für einen On-Premise Managed Service:

  • Scope: Welche und wie viele Abteilungen, Funktionalitäten und Geschäftsprozesse müssen Teil der LANDesk Lösung sein?
  • Integration: Welche Daten müssen mit Fremdsystemen über Schnittstellen verbunden werden?
  • Kundenprozesse: Welchen Stellenwert haben Ihre Prozesse? Viele Unternehmen haben durch sehr individuelle Kundenprozesse einen entscheidenden Vorteil am Markt. Da eine On-Demand-Lösung in ihren Anpassungsmöglichkeiten oft eingeschränkter ist, könnte sie in diesem Fall teurer kommen.
  • TCO: In jedem Fall sollten Sie vorab feststellen, wann Ihre LANDesk-Lösung den Breakeven-Punkt erreichen wird.
  • Fazit: Leider kommt es immer wieder vor, dass falsche Kosten oder falsche Laufzeiten angesetzt werden, um ein gewünschtes Studienergebnis zu erzielen. Lassen Sie sich nicht von Marketingversprechungen überfahren. Nehmen Sie sich Zeit, um die richtige Strategie für Ihr Unternehmen zu evaluieren und den optimalen Investitionszeitpunkt zu finden. Investieren Sie bewusst und rechtzeitig, denn gerade heute können Client Lifecycle Management Lösungen den nötigen Unterschied am Markt ausmachen.

Vorteile

  • kostengünstige, transparente und flexible Servicemodelle
  • Vort-Ort Besuche für Trainings und Workshops
  • Remote Unterstützung für schnellen und flexiblen Support
  • Software und Hardware bleiben Ihr Eigentum

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